ŁOPUSZNA - Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und des heiligen Abtes Antonius

Das Gotteshaus, dessen Besuch wir inständig empfehlen, ist wahrscheinlich die zweite Kirche an dieser Stelle. Im Jahre 1504 wurde sie von Bischof Jan Konarski aus Krakau geweiht, der sie auch der Heiligen Dreifaltigkeit, der Geburt der heiligen Jungfrau Maria, dem heiligen Stanislaus und dem heiligen Abt Antonius widmete. Der Turm mit drei Glocken wurde im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Die letzten Instandsetzungsarbeiten am Kirchengebäude fanden nach der Überschwemmung 1934-1935 statt.

Virtueller SpaziergangGeschichte

Die Kirche

IN ŁOPUSZNA

Die spätgotische Kirche in Łopuszna sollte nach den gewagtesten Schätzungen 1240 gebaut werden. Es ist ein beeindruckendes Datum, aber es gibt keine anderen Quellen außer volkstümlichen Überlieferungen, die dies bestätigen würden. Historiker neigen eher zum 14. Jahrhundert, als das Dorf hier entstanden ist. Wir verfügen über Quellen, die nachweisen, dass hier bereits im Jahr 1400 Gottesdienste abgehalten wurden. Nach dem Tod des Pfarrers 1596 gab es keinen Verantwortlichen für die Leitung der Pfarrei und sie wurde in die Pfarrei in Ostrowsko eingegliedert. Łopuszna gewann seine „Unabhängigkeit”, zusammen mit der Wiederaufnahme der Tätigkeit der Pfarrei, 1792 zurück.

Das Gotteshaus, dessen Besuch wir inständig empfehlen, ist wahrscheinlich die zweite Kirche an dieser Stelle. Im Jahre 1504 wurde sie von Bischof Jan Konarski aus Krakau geweiht, der sie auch der Heiligen Dreifaltigkeit, der Geburt der heiligen Jungfrau Maria, dem heiligen Stanislaus und dem heiligen Abt Antonius widmete. Der Turm mit drei Glocken wurde im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Die letzten Instandsetzungsarbeiten am Kirchengebäude fanden nach der Überschwemmung 1934-1935 statt.

Die orientierte Holzkirche ist einschiffig und hat einen Chorraum, an dessen Nordseite die Sakristei angrenzt. In der Vergangenheit war der gesamte Innenraum mit polychromen Wandmalereien, die die Schutzpatrone darstellten, verziert. Sie wurden im 16. Jahrhundert angefertigt. Bis in unsere Zeit sind nur Fragmente erhalten geblieben, die auf Holzbrettern – die von den alten Decken stammen – bewundert werden können. Die heutigen Gemälde in der Eingangsvorhalle unter dem Turm und auf dem Regenbogenbalken sind meist Rekonstruktionen alter Werke. 1932 wurden die für die Gotik charakteristischen spitzbogenartigen Portale in rechteckige umgewandelt.

Die Kirche verfügt über eine sehr reiche und stilistisch uneinheitliche Ausstattung. Der Hauptaltar ist mit einem gotischen Triptychon aus dem Jahr 1460 geschmückt, es ist einer der größten bildhauerischen Schätze Kleinpolens. Es zeigt die Szene der Krönung der heiligen Jungfrau Maria durch die Heilige Dreifaltigkeit. Darüber hinaus können wir im Triptychon die Darstellungen des heiligen Franziskus, des heiligen Antonius des Eremiten, des heiligen Leonards und des heiligen Bernhardins von Siena bewundern.

Die Seitenaltäre stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und sind im Barockstil gehalten. Unter den anderen Kunstwerken aus dem achtzehnten Jahrhundert sind das Gemälde der Anbetung der Heiligen Dreifaltigkeit und der Fastenschleier zu erwähnen, auf dem eine Darstellung des Kreuzzuges zum Berg Golgota zu sehen ist.

Der bereits erwähnte Turm hat einen überhängenden Glockenraum (poln. izbica) und Glocken, die aus den Jahren: 1540, 1732 sowie 2006 stammen. Die erste ist mit der Inschrift „Ave Maria Gracia [Ple]na, Dominus Tecum“ versehen, die zweite trägt die Initialen eines unbekannten Stifters und den Aufruf „Antone Eremita Ora Pro Nobis“ (Antonius der Eremit, bete für uns). Die letzte und neuste ist dem Gedenken an Johannes Paul II. gewidmet.

Quelle:

ŁOPUSZNA - Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und des heiligen Abtes Antonius

Kofinanziert vom Ministerium für Kultur und nationales Erbe aus dem Kulturförderungsfonds

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